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Frankreich: Versicherungsschutz für die Ärmsten

Bousingen, D.D.D. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Dokument
431002
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bousingen, D.D.D.
Ausgabe
Heft 6 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

ür medizinische und zahnärztliche Behandlungen gilt in Frankreich eine 30-prozentige Selbstbeteiligung der Versicherten. Außerdem übernehmen die Kassen nur 30 bis 60 Prozent der Kosten für Arzneimittel. Im Krankenhaus zahlen die Patienten eine Tagesgebühr von 20 DM. Die Kosten für Brillen, Ohrund Zahnprothesen gehen häufig ganz zulasten der Patienten. Daher verfügen mehr als 80 Prozent der Franzosen über eine „Mutuelle“, eine Privatversicherung, die die Preisdifferenz zwischen den aus eigener

Schlagworte

Versicherungsschutz Ärmste Selbstbeteiligung Arzneimittel Mutuelle medizinische Behandlungen soziale Schwäche Kostenerstattung Reformen Generika Ärzte finanzielle Erleichterungen Health Insurance Poverty Medical Assistance Health Care Costs