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Serie: Sexuelle Funktionsstörungen – Sildenafil (Viagra)

Haen, E.; Schopohl, J.; Ullrich, T.; Gärtner, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Dokument
431004
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Haen, E.; Schopohl, J.; Ullrich, T.; Gärtner, R.
Ausgabe
Heft 6 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Erektionsstörung betrifft etwa zwei Prozent der Männer unter 40 Jahren und nahezu zwei Drittel der Männer über 65. Die Ursachen sind vielfältig, doch seit 1998 ist mit Sildenafil ein medikamentöser Behandlungsansatz verfügbar. Sildenafil, ein selektiver Phosphodiesterase-V-Inhibitor, hemmt den Abbau von zyklischem GMP in den glatten Muskelzellen der Gefäßwände im Schwellkörper, was den Blutfluss und die Erektion verbessert. Es wirkt nicht als Aphrodisiakum und steigert die Libido nicht. Für viele Männer mit psychogener oder organisch bedingter Erektionsstörung bietet es eine relativ

Schlagworte

Erektionsstörung Sildenafil Phosphodiesterase-V-Inhibitor Männer medikamentöse Behandlung Libido Nebenwirkungen Erfolgsrate Indikationsstellung Kontraindikationen Erectile Dysfunction Phosphodiesterase Inhibitors Drug Therapy Side Effects Deutsches Ärzteblatt