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Parodontitis marginalis und kardiovaskuläre Erkrankungen: Autovakzine-Therapie

Thrull, R.H. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Dokument
431009
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Thrull, R.H.
Ausgabe
Heft 6 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Therapie von Gingivitis und Parodontitis basiert auf vier Hauptprinzipien: Mundhygiene, Antibiotika/Chemotherapeutika, Chirurgie und potenziell einer Vakzine-Therapie. Letztere könnte auf individuell kultivierten Bakterien beruhen. Erste Erfahrungen wurden mit Bakterien der Streptococcus-viridans-Gruppe und Neisseria haemolysans gesammelt. Aus diesen Bakterien wurden Suspensionen von abgetöteten Keimen in unterschiedlichen Konzentrationen hergestellt. Diese sterilen Autovakzinen wurden über einen Zeitraum von etwa sechs Monaten in steigenden Dosierungen und Impfabständen im Selbstversuch

Schlagworte

Parodontitis Gingivitis Mundhygiene Antibiotika Vakzine-Therapie Streptococcus Neisseria Autovakzine Periodontitis Vaccines Antibiotics Deutsches Ärzteblatt