CareLit Fachartikel

Parodontitis marginalis und kardiovaskuläre Erkrankungen: Schlusswort

Kocher, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Dokument
431012
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kocher, T.
Ausgabe
Heft 6 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Parodontalbehandlungen sind in der zahnärztlichen Praxis bei guter Organisation und Patientencompliance effektiv durchführbar. Sie beinhalten die mechanische Entfernung von supra- und subgingivalen Belägen, oft durch Deep Scaling oder Lappenoperationen. Die Patienten müssen aktiv an der Entfernung supragingivaler Beläge mitwirken, was häufig eine Herausforderung darstellt. Eine regelmäßige Nachsorge alle drei bis sechs Monate ist entscheidend, um das Fortschreiten der Parodontalerkrankung zu verhindern. In den meisten Fällen (90 bis 95 Prozent) ist der Einsatz von Antibiotika nicht

Schlagworte

Parodontitis kardiovaskuläre Erkrankungen zahnärztliche Praxis mechanische Entfernung Deep Scaling Lappenoperation Nachsorge Biofilm Periodontitis Cardiovascular Diseases Dental Scaling Dental Care Patient Compliance Antibiotics Deutsches Ärzteblatt