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Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft: Verordnungseinschränkungen für Pemolin (Tradon®) wegen des Risikos von Leberschädigungen

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Dokument
431029
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 6 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Pemolin ist ein Psychostimulans, das im Rahmen einer therapeutischen Gesamtstrategie zur Behandlung des hyperkinetischen Syndroms des Kindesalters zugelassen ist, auch wenn es nach Meinung von Fachkreisen hier nicht das Mittel erster Wahl darstellt. Seine Verschreibung unterliegt nicht der Betäubungsmittelverordnung. Im Vergleich zu Methylphenidat tritt der therapeutische Effekt von Pemolin deutlich verzögert ein. Da nicht alle Patienten positiv auf Methylphenidat reagieren, wird es – auch nach

Schlagworte

Pemolin Leberschädigung Psychostimulans hyperkinetisches Syndrom Nebenwirkungen Leberenzymwerte Behandlungseinschränkungen Kinder- und Jugendpsychiater Pemoline Liver Diseases Hyperkinetic Syndrome Stimulants Hepatotoxicity Child Adolescent Deutsches Ärzteblatt