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Die endoluminale Therapie der Karotisstenose: Ergebnisse schlechter als bei Karotisoperation

Sommoggy, S.V. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Dokument
431077
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Sommoggy, S.V.
Ausgabe
Heft 5 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die endoluminale Therapie der Karotisstenose, eine minimal-invasive Methode zur Behandlung von Verengungen der Halsschlagader, zeigt in den aktuellen Ergebnissen eine geringere Effektivität im Vergleich zur traditionellen Karotisoperation. Während die endoluminale Therapie Vorteile wie kürzere Erholungszeiten und geringere postoperative Komplikationen bietet, sind die Langzeitergebnisse hinsichtlich der Schlaganfallrate und der Notwendigkeit weiterer Eingriffe weniger günstig. Studien belegen, dass Patienten, die sich einer Karotisoperation unterziehen, tendenziell bessere Ergebnisse

Schlagworte

endoluminale Therapie Karotisstenose Karotisoperation Ergebnisse Vergleich Intervention vaskuläre Medizin Schlaganfallprävention Carotid Artery Stenosis Endovascular Procedures Carotid Artery Surgery Treatment Outcome Stroke Vascular Diseases Deutsches Ärzteblatt