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Osteodensitometrie: Schwer nachvollziehbar

Knauerhase, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
431120
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Knauerhase, A.
Ausgabe
Heft 4 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Osteodensitometrie Zu dem „Seite eins“-Beitrag „Hauchdünne Grenze“ von Klaus Koch in Heft 50/1999: Schwer nachvollziehbar Die Osteodensitometrie nur noch bei Frauen mit einer Komplikation, einer Fraktur, zuzulassen, ist eine schwer nachvollziehbare Entscheidung. Fachliche Überlegungen können keine Rolle gespielt haben. Die Osteodensitometrie scheint in Deutschland mit dem Bade ausgeschüttet zu werden. Es gäbe eine Reihe von besseren Lösungen, zum Beispiel Indikationsstellung zur Messung bei

Schlagworte

Osteodensitometrie Osteoporose Gesundheitsreform Kassenleistung Fraktur Risikoscore medizinische Notwendigkeit Sozialmedizin Prävention Ärzte Patienten WHO Bone Density Osteoporosis Health Care Reform Health Insurance