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Plastische Chirurgie: Was die Kassen als Krankheit anerkennen

Finckenstein, J.G.V. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
431150
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Finckenstein, J.G.V.
Ausgabe
Heft 4 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

ie World Health Organization (WHO) definiert Gesundheit als einen Zustand vollkommenen physischen und sozialen Wohlbefindens. Im Umkehrschluss heißt dies, dass nahezu jeder Mensch krank ist. Ein solcher Gesundheitsbegriff kann nicht im Sinne eines sozialen Krankenversicherungssystems sein. Das Sozialgesetzbuch V verpflichtet daher den Arzt nur zur medizinisch ausreichenden und zweckmäßigen Heilbehandlung; die Pflicht der Krankenversicherung beschränkt sich nach dem Gesetz auf die Erstattung der

Schlagworte

plastische Chirurgie Krankenkassen medizinische Notwendigkeit Brustrekonstruktion psychische Störung Erstattungspflicht Narbenkorrektur Adipositas ästhetische Operationen Gesundheitsversorgung Plastic Surgery Health Insurance Medical Necessity Breast Reconstruction Mental Disorders Reimbursement