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Katheterdrainage der Harnblase heute

Sökeland, J.; Brühl, P.; Hertle, L.; Piechota, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
431158
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Sökeland, J.; Brühl, P.; Hertle, L.; Piechota, H.
Ausgabe
Heft 4 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Harnwegsinfektionen zählen zu den häufigsten nosokomialen Infektionen und sind in bis zu 90 Prozent der Fälle mit Kathetern verbunden. Sowohl die transurethrale als auch die suprapubische Katheterdrainage erfordern eine präzise Indikationsstellung, da die Prävention katheterinduzierter Infektionen sowohl individuell als auch aus infektiologischer und sozio-ökonomischer Sicht wichtig ist. Der transurethrale Dauerkatheter gilt als bedeutender Risikofaktor für aszendierende Harnwegsinfektionen, während der suprapubische Katheter die Harnröhre umgeht und somit traumatische Komplikationen

Schlagworte

Harnwegsinfektionen Katheterdrainage transurethral suprapubisch Prävention Komplikationen Risikofaktoren infektiologisch sozio-ökonomisch Urinary Tract Infections Catheterization Catheter-Related Infections Urinary Catheterization Bladder Risk Factors Deutsches Ärzteblatt