CareLit Fachartikel

HIV-Therapie in der Schwangerschaft: Einsatz antiretroviraler Substanzen

Friese, K.; Brockmeyer, N.; Grosch-Wörner, I.; Schäfer, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
431231
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Friese, K.; Brockmeyer, N.; Grosch-Wörner, I.; Schäfer, A.
Ausgabe
Heft 3 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In den letzten Jahren konnte die Übertragungsrate von HIV von der Mutter auf das Kind auf unter zwei Prozent gesenkt werden. Dies wird erreicht durch eine kurzzeitige antiretrovirale Prophylaxe mit Zidovudin für die Mutter nach der 32. Schwangerschaftswoche, eine Kaiserschnittentbindung nach der 36. Woche und eine Zidovudin-Prophylaxe für das Neugeborene. Dieses Vorgehen ist optimal für nicht behandlungsbedürftige Mütter mit einem Standardrisiko bei der Geburt. Bei einer erforderlichen antiretroviralen Behandlung der Mutter oder bei geburtsmedizinischen Risiken sind angepasste Strategien

Schlagworte

HIV Schwangerschaft antiretrovirale Therapie Mutter-Kind-Übertragung Zidovudin Kaiserschnitt Prophylaxe Neugeborenes HIV Infections Antiretroviral Therapy Zidovudine Pregnancy Cesarean Section Vertical Transmission Deutsches Ärzteblatt