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Ökonomische Aspekte der HLA-Typisierung bei Nierentransplantationen

acc · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
431232
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
acc
Ausgabe
Heft 3 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die HLA-Typisierung spielt eine entscheidende Rolle bei Nierentransplantationen, wie zahlreiche Studien belegen. Eine US-amerikanische Untersuchung zeigt, dass die Folgekosten nach einer Transplantation sinken, wenn die Übereinstimmung der HLA-Typen zwischen Spender und Empfänger steigt. Zudem hat eine kurze kalte Ischämiezeit positive Effekte auf die Transplantatfunktion und die damit verbundenen Kosten. Ein simuliertes Modell für die USA verdeutlicht, dass die größten Kosteneinsparungen durch eine regionale Zuteilung von Nieren mit hoher Histokompatibilität und kürzerer kalter Ischämiezeit

Schlagworte

HLA-Typisierung Nierentransplantation Folgekosten Histokompatibilität kalte Ischämiezeit Kosteneinsparung Transplantation HLA Antigens Cost-Benefit Analysis Kidney Transplantation Ischemia Organ Transplantation Deutsches Ärzteblatt