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Mobiltelefone und Krebs: Bisher ist keine endgültige Bewertung möglich

Bördlein, I. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
431300
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bördlein, I.
Ausgabe
Heft 1 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

nfang der 90er-Jahre ging eine Nachricht um die Welt, welche die Besitzer von Funktelefonen aufhorchen ließ. Es war im Februar 1993, als ein US-Amerikaner in einer CNN-Fernsehshow und bei einer parlamentarischen Anhörung vor dem amerikanischen Kongress behauptet hat, dass seine Frau an einem Gehirntumor gestorben sei, der durch Funkwellen aus dem Handy ausgelöst worden sei. Der Tumor sei hinter dem Ohr gewachsen, also genau an der Stelle, wo seine Frau das Telefon immer gehalten hatte.

Schlagworte

Mobiltelefone Krebs Gehirntumor elektromagnetische Felder Risikobewertung Fall-Kontroll-Studie Tumoren Hochfrequenzstrahlung Umweltepidemiologie DKFZ internationale Studie Handynutzer Mobile Phones Neoplasms Brain Neoplasms Electromagnetic Fields