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Diagnose und Therapie schwerer Augeninfektionen bei AIDS

Mueller, A.J.; Schaller, U.C.; Bogner, J.; Klauss, V. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
431306
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Mueller, A.J.; Schaller, U.C.; Bogner, J.; Klauss, V.
Ausgabe
Heft 1 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Bei HIV-positiven Patienten sind wirksame Therapien für schwere opportunistische Augeninfektionen verfügbar, die bei richtiger Anwendung Erblindung oder bleibende Sehstörungen verhindern können. Die Einführung der hochaktiven antiretroviralen Therapie (HAART) hat die Häufigkeit dieser Infektionen verringert, jedoch verlaufen viele unter HAART atypisch. Daher ist es entscheidend, das klassische klinische Erscheinungsbild dieser Erkrankungen zu kennen, um seltene oder atypische Augeninfektionen schnell zu erkennen und angemessen zu behandeln. Augenärzte spielen eine wichtige Rolle, insbesondere

Schlagworte

Augeninfektionen AIDS HIV Therapie Erblindung Visusbeeinträchtigung HAART opportunistische Infektionen Eye Infections Acquired Immunodeficiency Syndrome HIV Infections Antiretroviral Therapy Vision Disorders Opportunistic Infections Deutsches Ärzteblatt