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Das Mammakarzinom: Systemerkrankung oder lokales Problem? Neue Ergebnisse beleben eine alte Kontroverse

Sautter-Bihl, M.; Bamberg, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
431308
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Sautter-Bihl, M.; Bamberg, M.
Ausgabe
Heft 1 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das Mammakarzinom wird zunehmend als Systemerkrankung betrachtet, wobei neue Studien zwischen 1997 und 1999 signifikante Fortschritte in der Therapie und im Verständnis der Erkrankung zeigten. Insbesondere wurde in drei randomisierten Studien eine Verbesserung der Überlebensraten durch postoperative Strahlentherapie bei Hochrisiko-Patientinnen nachgewiesen. Dies unterstreicht die Bedeutung der lokalen Tumorkontrolle. Nach Mastektomien, die heute meist nur bei fortgeschrittenen Tumoren durchgeführt werden, sollte eine Strahlentherapie bei entsprechenden Risikofaktoren erfolgen. Bei

Schlagworte

Mammakarzinom Strahlentherapie Überlebensraten Tumorkontrolle Mastektomie brusterhaltende Operation Hochrisiko-Patientinnen Lokalrezidiv Lebensqualität sozio-ökonomisch Breast Neoplasms Radiotherapy Survival Rate Tumor Burden Mastectomy Quality of Life