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Nachsorge und Rehabilitation bei Patienten mit gastrointestinalen Tumoren: Engmaschige CEA-Bestimmung beibehalten

Schalhorn, A.; Stieber, P.; Lamerz, R. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 51 · S. 1 bis 1

Dokument
431386
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schalhorn, A.; Stieber, P.; Lamerz, R.
Ausgabe
Heft 51 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Empfehlung zur risikoadaptierten Nachsorge bei gastrointestinalen Tumoren zielt darauf ab, Tumorrezidive frühzeitig zu erkennen, um die Prognose durch erneute Therapien zu verbessern. Eine Analyse von fünf Studien zu kolorektalen Karzinomen zeigt, dass nur eine signifikante Überlebensvorteile nach intensiver Nachsorge nachweisen konnte. Besonders hervorzuheben ist die Studie von Pietra et al., die den Einfluss von vierteljährlichen CEA-Bestimmungen in den ersten zwei Jahren untersuchte. Obwohl die Anzahl der entdeckten Rezidive in beiden Gruppen ähnlich war, wurde der Zeitpunkt der

Schlagworte

Nachsorge Rehabilitation gastrointestinalen Tumoren CEA-Bestimmung Tumorrezidive Überlebensrate kurative Resektion prospektive Studie Neoplasms Follow-Up Studies Colorectal Neoplasms Carcinoembryonic Antigen Survival Rate Deutsches Ärzteblatt