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Neurofibromatose Typ 1: Einschulungsuntersuchung ermöglicht Früherkennung

Mautner, V.; Lammert, M. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 50 · S. 1 bis 1

Dokument
431436
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Mautner, V.; Lammert, M.
Ausgabe
Heft 50 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

it der Etablierung der diagnostischen Kriterien für die Neurofibromatosen im Jahr 1987 ist die Konferenz der USNational Institutes of Health erstmalig der Verwechslung verschiedener Neurofibromatoseformen entgegengetreten und hat eine adäquate Klassifikation und regelrechte klinische Betreuung der Betroffenen ermöglicht. Die Neurofibromatose Typ l (vormals M. Recklinghausen) ist eine autosomal-dominante Erkrankung mit einer Inzidenz von 1: 3 000 und meist vollständiger Penetranz, der

Schlagworte

Neurofibromatose Typ 1 Früherkennung Einschulungsuntersuchung Diagnostik Genmutation Symptome Behandlung Lernstörungen Verhaltensauffälligkeiten Neurofibromatosis 1 Neurofibromatosis Genetic Diseases X-Linked Inborn Learning Disorders