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Kolonund hepatobiliäres Karzinom gehäuft bei Colitis ulcerosa

w · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 49 · S. 1 bis 1

Dokument
431515
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 49 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Bei Patienten mit totaler oder subtotaler Colitis ulcerosa steigt nach 8 bis 10 Jahren das Risiko für kolorektale Karzinome, mit einem kumulativen Risiko von 2 bis 25 Prozent nach 20 Jahren. Eine Studie an 1.547 Patienten, die zwischen 1955 und 1984 in Stockholm diagnostiziert wurden, identifizierte 121 Malignome bei 97 Personen, während nur 89,8 zu erwarten gewesen wären. Das zusätzliche Risiko für kolorektale Karzinome beträgt 4,1 und für hepatobiliäre Karzinome 6,0, häufig in Verbindung mit primär sklerosierender Cholangitis. Das Risiko für Lungenkarzinome war um 30 Prozent reduziert. Ab

Schlagworte

Kolonkarzinom hepatobiliäres Karzinom Colitis ulcerosa Risiko Malignome Cholangitis Colorectal Neoplasms Hepatobiliary Neoplasms Cholangiopathy Risk Factors Neoplasms Deutsches Ärzteblatt