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Osteosynthesen beim polytraumatisierten Patienten - Übersicht, allgemeine Indikation

Oestern, H.-J. · OP-Journal, Stuttgart · 1997 · Heft 1 · S. 128 bis 132

Dokument
43155
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal, Stuttgart
Autor:innen
Oestern, H.-J.
Ausgabe
Heft 1 / 1997
Jahrgang 13
Seiten
128 bis 132
Erschienen: 1997-10-01 00:00:00
ISSN
0178-1715
DOI

Zusammenfassung

Das Ziel der Osteosynthesen beim Schwerverlätzten besteht in der Verminderung der antigenen Belastung durch Debridement des Weichteilschadens, in der Schmerzbeseitigung durch Stabilisierung der Fraktur, in der Reduktion des Blutverlustes und des Reperfusionsschadens. Nach einer raschen Diagnostik werden die lebenserhaltenden Operationen in der Akutphase durchgeführt. In der Primärphase erfolgt die Versorgung der instabilen Frakturen des Stammskelettes und der Extremitäten. Entscheidend ist eine Grundstabilisierung, z.B. mit Fixateur externe auch mit einem eingeplanten Verfahrenswechsel in der Sekundärphase. In d…

Schlagworte

CHIRURGIE UNFALL OSTEOSYNTHESE POLYTRAUMA FRAKTUR OP-Journal Stuttgart