CareLit Fachartikel

Indikation und Versorgungskonzept von Wirbelsäulenverletzungen beim polytraumatisierten Patienten

Arand, M.; Strecker, W.; Hartwig, E.; Kinzl, L. · OP-Journal, Stuttgart · 1997 · Heft 1 · S. 151 bis 155

Dokument
43159
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal, Stuttgart
Autor:innen
Arand, M.; Strecker, W.; Hartwig, E.; Kinzl, L.
Ausgabe
Heft 1 / 1997
Jahrgang 13
Seiten
151 bis 155
Erschienen: 1997-10-01 00:00:00
ISSN
0178-1715
DOI

Zusammenfassung

Der Zeitpunkt und das Behandlungskonzept einer Wirbelsäulenverletzung beim Polytraumatisierten wird von den Zusatzverletzungen, der Schädigungsform und der neurologischen Begleitverletzung bestimmt. Die operative Therapie frischer Verletzungen der Wirbelsäule garantiert im allgemeinen die effektive Dekompression neurologischer Strukturen und vermag posttraumatische Schmerzen, Instabilitäten und fortschreitende Fehlstellungen zu verhindern.

Schlagworte

CHIRURGIE UNFALL THERAPIE POLYTRAUMA WIRBELSAEULENVERLETZUNG FRAKTUR WIRBELSAEULE OP-Journal Stuttgart