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Laborchemische Verfahren in der Differentialdiagnose der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit

Weber, T.; Poser, S.; Zerr, I.; Felgenhauer, K.; Otto, M.; Wiltfang, J.; Kretzschmar, H.A. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 48 · S. 1 bis 1

Dokument
431609
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Weber, T.; Poser, S.; Zerr, I.; Felgenhauer, K.; Otto, M.; Wiltfang, J.; Kretzschmar, H.A.
Ausgabe
Heft 48 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Laborchemischen Verfahren in der Differentialdiagnose der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit gegeben. Die Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung ist eine seltene neurodegenerative Erkrankung mit einer Inzidenz von etwa einem Fall pro Million Einwohner jährlich. Die Diagnose basiert hauptsächlich auf dem klinischen Erscheinungsbild, während eine definitive Diagnose nur durch neuropathologische Untersuchungen möglich ist. In den letzten Jahren wurden verschiedene biochemische Marker erforscht, die die Diagnose unterstützen können. Der Text bietet einen Überblick über die etablierten laborchemischen Verfahren,

Schlagworte

Creutzfeldt-Jakob-Krankheit neurodegenerative Erkrankung Differentialdiagnose Laborchemie biochemische Marker neuropathologische Diagnose Creutzfeldt-Jakob Disease Neurodegenerative Diseases Diagnosis Biomarkers Pathology Prion Diseases Deutsches Ärzteblatt