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Die Versorgung von Oberschenkelfrakturen beim Polytrauma

Schmickal, T.; Winkler, H.; Wentzensen, A. · OP-Journal, Stuttgart · 1997 · Heft 1 · S. 166 bis 170

Dokument
43161
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal, Stuttgart
Autor:innen
Schmickal, T.; Winkler, H.; Wentzensen, A.
Ausgabe
Heft 1 / 1997
Jahrgang 13
Seiten
166 bis 170
Erschienen: 1997-10-01 00:00:00
ISSN
0178-1715
DOI

Zusammenfassung

Die primäre Stabilisierung von Frakturen langer Röhrenknochen ist heute beim polytraumatisierten Patienten die Therapie der Wahl. Besonders am Oberschenkel ist der Fixateur externe das ideale Stabilisierungsverfahren unter Berücksichtigung der speziellen Bedingungen des polytraumatisierten Patienten. Seine Montage ist weichteilschonend und ohne wesentliche zusätzliche systemische Belastung möglich. Interne Verfahren wie Marknagelung und Plattenosteosynthese sind wegen der erheblichen belastung des Polytraumatisierten zu vermeiden.

Schlagworte

UNTERE EXTREMITAETEN CHIRURGIE UNFALL THERAPIE POLYTRAUMA FRAKTUR EXTREMITAETEN OP-Journal Stuttgart