CareLit Fachartikel

Serie: Neue Methoden in der kardialen Funktionsdiagnostik Kipptisch-Test zur Diagnostik vasovagaler Synkopen – Schlußwort

Hust, M.H.; Heck, K.F.; Keim, M.W. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 48 · S. 1 bis 1

Dokument
431623
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hust, M.H.; Heck, K.F.; Keim, M.W.
Ausgabe
Heft 48 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Kipptisch-Test wird routinemäßig bei Patienten durchgeführt, um prosynkopale Einflüsse zu vermeiden, obwohl ein venöser Zugang bisher nicht erforderlich war. Er ist besonders indiziert bei Verdacht auf psychogene Synkopen, wobei häufig eine Pseudosynkope mit stabilen Kreislaufverhältnissen und unauffälligem zerebralem Doppler festgestellt wird. Bei diesen Patienten sollte der Doppler zusätzlich abgeleitet werden. Zudem leiden viele Patienten mit chronischem Müdigkeitssyndrom an neurokardiogenen Synkopen, die pathologische Befunde aufweisen. Der Test ist somit ein wichtiges diagnostisches

Schlagworte

Kipptisch-Test vasovagale Synkopen prosynkopale Einflüsse psychogene Synkope Pseudosynkope chronisches Müdigkeitssyndrom neurokardiogene Synkopen Syncope Tilt-Table Test Psychogenic Disorders Chronic Fatigue Syndrome Neurocardiogenic Syncope Doppler Ultrasonography Deutsches Ärzteblatt