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Schlaganfall: Biochemische Marker ermöglichen Prognose

Ziegler, T. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 46 · S. 1 bis 1

Dokument
431754
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Ziegler, T.
Ausgabe
Heft 46 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

e eher der Schlaganfall angemessen behandelt wird, desto besser ist die Aussicht, Folgeschäden gering zu halten. Hierzu benötigt man jedoch Diagnoseverfahren, die schnell und genau das Ausmaß der entstandenen Hirnschäden zu erfassen vermögen. Jetzt ist es einer Magdeburger Forschergruppe der Sektion Neuropsychologie der Neurologischen Klinik mit Hilfe von biochemischen Markern gelungen, nicht nur das Ausmaß der geschädigten Gehirnregion zu bestimmen, sondern auch Aussagen über die Entwicklung

Schlagworte

Schlaganfall biochemische Marker Prognose neuropsychologische Schäden neuronspezifische Enolase Protein S-100B Diagnostik Hirnschäden Computertomographie Magnetresonanztomographie Stroke Biomarkers Neuropsychological Tests Enolase S100 Protein Tomography