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Gentherapie: Nach erstem Todesfall müssen „alle Fakten auf den Tisch“

Stollorz, V. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 44 · S. 1 bis 1

Dokument
431892
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Stollorz, V.
Ausgabe
Heft 44 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

er Patient mit der Nummer 18, der 18jährige Jesse Gelsinger, sollte der letzte Versuchsteilnehmer in einem zuvor erfolgreich verlaufenen klinischen Versuch sein. In die Geschichte eingehen wird er jedoch als vermutlich erster dokumentierter Todesfall nach Gentherapie. Mediziner am Institute of Human Gene Therapy der US-Universität Pennsylvania in Philadelphia hatten versucht, Gelsingers genetisch bedingte Störung der Harnstoffsynthese, die Ornithincarbamylase-Defizienz, mit Hilfe der Gentechnik

Schlagworte

Gentherapie Todesfall Adenoviren Gentechnik Leberversagen klinische Studie Nebenwirkungen Immunreaktion Krebspatienten Sicherheitsprofil Ethik Forschung Gene Therapy Adenoviruses Liver Failure Clinical Trials as Topic