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Staatssicherheitsdienst der DDR – Beispiel: Das Gesundheitswesen im Raum Frankfurt/Oder 1962-1989

Scholz, D.; Scholz, E. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 43 · S. 1 bis 1

Dokument
431973
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Scholz, D.; Scholz, E.
Ausgabe
Heft 43 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

ie Angst und die Unsicherheit vor dem Staatssicherheitsdienst (Stasi) war im Arbeitsleben allgegenwärtig. Man kannte offizielle Mitarbeiter der Stasi, aber nicht die inoffiziellen Mitarbeiter (IM). Sie waren derart gut getarnt, daß man oft fälschlicherweise überzeugte Kommunisten für IM hielt und „guten Freunden“ vorbehaltlos vertraute – was ein Fehler war. Ziel einer von den Autoren unternommenen Untersuchung war, einen Einblick in den Umfang der Kontrolle der Stasi im Gesundheitswesen

Schlagworte

Gesundheit Pflege Deutsches Ärzteblatt