CareLit Fachartikel

Zur Genetik und Pathogenese des Morbus Parkinson

Schöls, L.; Riess, O.; Krüger, R.; Kösel, S.; Graeber, M.B. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 43 · S. 1 bis 1

Dokument
431980
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schöls, L.; Riess, O.; Krüger, R.; Kösel, S.; Graeber, M.B.
Ausgabe
Heft 43 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Morbus Parkinson (MP) wird als spät manifestierende, sporadisch auftretende Erkrankung betrachtet. Neueste Erkenntnisse zur genetischen Basis einiger familiärer Formen zeigen, dass es neben den häufigen sporadischen Varianten auch autosomal dominante und rezessive Erbgänge gibt. MP ist eine heterogene Erkrankungsgruppe, für die bereits vier Genorte kartiert und erste Mutationen bei drei genetisch bedingten Unterformen identifiziert wurden. Die sporadischen Formen scheinen polygenetisch bedingt zu sein, wobei mehrere Genloci die Anfälligkeit erhöhen. Das Verständnis der genetischen

Schlagworte

Morbus Parkinson Genetik Pathogenese sporadisch autosomal dominant autosomal rezessiv Erbgänge heterogene Erkrankungsgruppe Mutationen polygene Erkrankungsgruppe Empfänglichkeit Parkinson Disease Genetics Pathogenesis Autosomal Recessive Mutation