CareLit Fachartikel

Schwerhörigkeit bei Kindern: Deutschland ist „Diaspora“ bei der Frühversorgung

Herberhold, C. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 41 · S. 1 bis 1

Dokument
432131
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Herberhold, C.
Ausgabe
Heft 41 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

indliche Hörstörungen müssen möglichst früh erkannt und versorgt werden. Aber: Die Kenntnisse, was Schwerhörigkeit für Kinder bedeutet, seien eher „nebulös“, so Prof. Martin Westhofen (Technische Hochschule Aachen). Etwa 0, 5 bis 1, 5 Prozent der Neugeborenen sind taub oder schwerhörig. Davon sind etwa die Hälfte der Kinder hochgradig schwerhörig und nur ein Viertel mäßig schwerhörig. Geprüft wird das Hörvermögen durch lautes In-die-Hände-Klatschen oder mit einem „Knallfrosch“ – ein umstrittenes

Schlagworte

Schwerhörigkeit Kinder Frühversorgung Hörgeräte Cochlear-Implantat Hörstörung Diagnostik Screening Identitätsverlust akustische Reize interdisziplinäre Zusammenarbeit Hörgeräteanpassung Hearing Disorders Child Hearing Aids Cochlear Implants