CareLit Fachartikel

Neurologische Defizite häufig bei Glutenüberempfindlichkeit

w · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 41 · S. 1 bis 1

Dokument
432141
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 41 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Text behandelt die neurologischen Defizite, die häufig bei Patienten mit Glutenüberempfindlichkeit, insbesondere Zöliakie, auftreten. Dr. Samuel Gee beschrieb 1887 Zöliakie als glutensensitive Enteropathie, und 1966 wurde die Verbindung zu Dermatitis herpetiformis erkannt. Neurologische Störungen wie zerebellare Ataxie und periphere Neuropathie sind häufig. Die Diagnostik hat sich durch den Nachweis von Antigliadin-Antikörpern (IgG, IgA) und Endomysium-Antikörpern verbessert. Bei Patienten mit unklaren neurologischen Symptomen sind oft Antikörper nachweisbar, während histologische

Schlagworte

Zöliakie Glutenüberempfindlichkeit neurologische Störungen zerebellare Ataxie periphere Neuropathie Antigliadin-Antikörper Celiac Disease Gluten Hypersensitivity Neurologic Manifestations Ataxia Peripheral Nervous System Diseases Antibodies Antigliadin Deutsches Ärzteblatt