CareLit Fachartikel

Serie: Neue Methoden in der kardialen Funktionsdiagnostik – Risikostratifizierung in der Kardiologie

Haberl, R.; Steinbigler, P. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 40 · S. 1 bis 1

Dokument
432214
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Haberl, R.; Steinbigler, P.
Ausgabe
Heft 40 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der plötzliche Herztod, häufig verursacht durch schwerwiegende ventrikuläre Rhythmusstörungen, tritt innerhalb einer Stunde nach den ersten Symptomen auf und ist meist mit einer schweren kardialen Grunderkrankung assoziiert. Besonders für Patienten nach einem Herzinfarkt wurden Risikostratifizierungsmethoden entwickelt, um Hochrisikopatienten zu identifizieren. Ein entscheidender Prädiktor ist die stark eingeschränkte Ventrikelfunktion. Das Risiko steigt, wenn ein durch Herzinfarkt verschlossenes Koronargefäß nicht behandelt wird. Das hochverstärkte EKG liefert wichtige Hinweise, wie

Schlagworte

plötzlicher Herztod ventrikuläre Rhythmusstörung Risikostratifizierung Herzinfarkt Ventrikelfunktion EKG Herzfrequenzvariabilität Barorezeptorfunktion vegetative Dysbalance Extrasystolie Sudden Cardiac Death Ventricular Arrhythmias Risk Assessment Myocardial Infarction Heart Function Tests Electrocardiography