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Zigarrenrauchen erhöht Krebsund KHK-Risiko

acc · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
432387
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
acc
Ausgabe
Heft 38 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zigarrenrauchen ist mit einem erhöhten Risiko für Krebserkrankungen und chronisch obstruktiven Atemwegserkrankungen (COPD) verbunden. Eine kalifornische Kohortenstudie mit 17.774 Teilnehmern, darunter 1.546 Zigarrenraucher, untersuchte die Assoziation zwischen Zigarrenrauchen und kardiovaskulären Erkrankungen (KHK). Über eine Nachbeobachtungszeit von 24 Jahren wurde ein relatives Risiko von 1,27 für KHK festgestellt. Das Risiko für COPD stieg auf das 1,45-fache, während das Risiko für Krebserkrankungen des oberen Respirationstrakts auf das 2,02-fache und des unteren Respirationstrakts auf das

Schlagworte

Zigarrenrauchen Krebs KHK COPD Atemwegserkrankungen Risikofaktoren Kohortenstudie Synergismus Tobacco Smoking Neoplasms Cardiovascular Diseases Chronic Obstructive Pulmonary Disease Risk Factors Cohort Studies Alcohol Drinking Deutsches Ärzteblatt