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Interessenvertretung der Ärzte (I): Von Weimar nach Bonn

Gerst, T. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 37 · S. 1 bis 1

Dokument
432462
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gerst, T.
Ausgabe
Heft 37 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

er Beauftragte der ärztlichen Spitzenorganisationen Deutschlands bei den Bundesorganen“ – unter dieser etwas sperrigen Bezeichnung residierte Karl Haedenkamp, Hauptgestalter ärztlicher Berufspolitik in der frühen Nachkriegszeit, Anfang des Jahres 1951 im Hotel Bergischer Hof in Bonn. Haedenkamp hielt es für angebracht, die Interessen seines Berufsstandes in unmittelbarer Nähe von Bundestag und Regierung zu vertreten. Fremd war ihm dieses Metier nicht, hatte er doch bereits in der Weimarer

Schlagworte

Ärzte Interessenvertretung Gesundheitspolitik Bonn Weimar Berufspolitik Bundestag Kassenärztliche Bundesvereinigung Hartmannbund Lobbyarbeit politische Einflussnahme Nachkriegszeit Physicians Health Policy Political Lobbying Health Services