CareLit Fachartikel

Stellenwert der extrakorporalen Stoßwellenlithotripsie in der Gastroenterologie

Adamek, H.E.; Riemann, J.F. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 37 · S. 1 bis 1

Dokument
432468
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Adamek, H.E.; Riemann, J.F.
Ausgabe
Heft 37 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die extrakorporale Stoßwellenlithotripsie (ESWL) hat in der Gastroenterologie an Bedeutung gewonnen, insbesondere bei der Behandlung von Gallenblasensteinen sowie Konkrementen im Gallen- und Pankreasgang. Während die chirurgische Intervention lange Zeit die Hauptbehandlungsform war, ermöglicht die ESWL ein nichtoperatives, nebenwirkungsarmes Verfahren. Sie ist jedoch nur für eine ausgewählte Patientengruppe bei Cholezystolithiasis geeignet. Für die Behandlung von Choledocho- und Pankreatolithiasis hat sich die ESWL als vorrangige Methode etabliert. Damit stellt die Gastroenterologie ein

Schlagworte

extrakorporale Stoßwellenlithotripsie Gastroenterologie Steinbehandlung Gallenblasensteine Pankreasgang nichtoperatives Verfahren Choledocho- Pankreatolithiasis Lithotripsieverfahren Lithotripsy Gallstones Pancreatic Duct Obstruction Cholecystolithiasis Nonoperative Surgical Procedures Gastroenterology Deutsches Ärzteblatt