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Beschluß des OLG Frankfurt: Gebotenes Sterbenlassen

Wuermeling, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 36 · S. 1 bis 1

Dokument
432539
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Wuermeling, H.
Ausgabe
Heft 36 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

ei einer 85jährigen Patientin, die vor Monaten einen ausgedehnten Hirninfarkt erlitten hatte und seither in bewußtlosem Zustand über eine PEG ernährt wird, ist nach ärztlichem Urteil „bei anhaltendem Koma eine relevante Besserung (bewußtes und selbstbewußtes Leben) nicht mehr zu erwarten“. Die gesetzliche Betreuerin, Tochter der Patientin, hatte die Einstellung der künstlichen Ernährung verlangt, wozu die vormundschaftsgerichtliche Genehmigung verweigert worden war (dazu DÄ 31 – 32/1998).

Schlagworte

Sterbenlassen künstliche Ernährung mutmaßlicher Wille ärztliche Ethik Lebenserhaltung Patientenverfügung Euthanasie Recht auf Leben Hirninfarkt Bewusstlosigkeit Vormundschaftsgericht Solidarität Euthanasia Patient Rights Ethics Medical