CareLit Fachartikel

Verminderung von Infektionsrisiken durch die mikrobielle Besiedlung von Krankenhausleitungswassersystemen

Schulze-Röbbecke, R.; Pleischl, S. · Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg · 1997 · Heft 1 · S. 150 bis 155

Dokument
43256
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg
Autor:innen
Schulze-Röbbecke, R.; Pleischl, S.
Ausgabe
Heft 1 / 1997
Jahrgang 19
Seiten
150 bis 155
Erschienen: 1997-10-01 00:00:00
ISSN
0720-3373
DOI

Zusammenfassung

Insbesondere bei abwehrgeschwächten Patienten kann Leitungswasser die Ursache schwerer nosokomialer Infektionen darstellen. Hervorgerufen werden diese Infektionen meist durch autochthone Wasserbakterien, die sich regelmäßig im Leitungswasser von Krankenhäusern nachweisen lassen. Wesentliche Faktoren, die ihre Vermehrung in der Hausinstallation und Übertragung auf Patienten begünstigen, sind insbesondere für Legionellen bekannt und werden im vorliegenden Beitrag besprochen. Darüber hinaus wird ein aktueller Überblick über Maßnahmen gegeben, die das Risiko einer Vermehrung und Übertragung von Legionellen - und wah…

Schlagworte

KRANKENHAUSHYGIENE NOSOKOMIALE INFEKTION BAKTERIUM LEGIONELLA HAUSTECHNIK ENERGIEVERSORGUNG WASSER WASSERAUFBEREITUNG Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung Heidelberg