CareLit Fachartikel

Nachsorge und Rehabilitation bei Patienten mit gastrointestinalen Tumoren

Junginger, T.; Müller, R.; Hossfeld, D.K.; Hermanek, P.; Fölsch, U.R. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 33 · S. 1 bis 1

Dokument
432679
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Junginger, T.; Müller, R.; Hossfeld, D.K.; Hermanek, P.; Fölsch, U.R.
Ausgabe
Heft 33 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Nachsorge und Rehabilitation bei Patienten mit gastrointestinalen Tumoren variieren je nach Tumorart. Bei kolorektalem Karzinom zeigen Studien, dass intensive Nachbeobachtung die Rate kurativer Nachoperationen erhöht, jedoch bisher keinen Überlebensvorteil nachweist. Regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen werden für Patienten nach R0-Resektion von kolorektalen Tumoren im UICC-Stadium II und III empfohlen, sofern der Allgemeinzustand und die Lebenserwartung eine Intervention bei Rezidiv zulassen. Für andere Tumoren wie Ösophagus-, Magen-, Gallenblasen-, Pankreas- und Lebertumoren ist der Nutzen

Schlagworte

Nachsorge Rehabilitation gastrointestinalen Tumoren kolorektales Karzinom Nachbeobachtung Rezidivfrüherkennung Colorectal Neoplasms Follow-Up Studies Neoplasm Recurrence Local Survival Rate Quality of Life Deutsches Ärzteblatt