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Opioidabhängigkeit: Der Ultra-Kurz-Entzug

Gastpar, M.; Scherbaum, N.; Kienbaum, P.; Peters, J. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 31 · S. 1 bis 1

Dokument
432759
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gastpar, M.; Scherbaum, N.; Kienbaum, P.; Peters, J.
Ausgabe
Heft 31 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Ultra-Kurz-Entzug ist eine Methode zur Behandlung von Opioidabhängigkeit, die sich durch eine sehr kurze Entzugsdauer auszeichnet. Bei diesem Verfahren wird der Patient in einem kontrollierten Umfeld mit Opioid-Antagonisten behandelt, die die Wirkung von Opioiden blockieren. Der Entzug erfolgt innerhalb von wenigen Tagen, oft unter Sedierung, um die Entzugssymptome zu minimieren. Ziel ist es, die körperliche Abhängigkeit schnell zu überwinden und den Patienten anschließend in eine umfassende Therapie zu integrieren. Diese Methode kann für einige Patienten vorteilhaft sein, birgt jedoch

Schlagworte

Opioidabhängigkeit Ultra-Kurz-Entzug Entzugssymptome Schmerztherapie Suchtbehandlung Psychotherapie Opioid Dependence Withdrawal Syndrome Pain Management Psychotherapy Substance-Related Disorders Treatment Outcome Deutsches Ärzteblatt