CareLit Fachartikel
Strengere Richtlinien für „Gen-Produkte“
afp · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 28 · S. 1 bis 1
Dokument
432890
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Aus Bund und Ländern Staatsanwaltschaft ermittelt wegen verseuchten Plasmas GÖTTINGEN. Nachdem sich acht Menschen durch Plasmaspenden mit Hepatitis C infiziert haben, ermittelt jetzt die Staatsanwaltschaft Göttingen gegen die Firma Mediplasma. Ermittelt wird wegen des Verdachts fahrlässiger Körperverletzung und wegen des Vorwurfs, gefährliche Arzneimittel in Umlauf gebracht zu haben. Inzwischen prüft das PaulEhrlich-Institut in Langen, ob ein neues Testverfahren auch für Blutplasma
Schlagworte
Gentechnik
Richtlinien
Plasmaspenden
Hepatitis C
Arzneimittel
PCR-Test
Körperverletzung
Europarat
Sterbehilfe
Schmerzmittel
soziale Ausgaben
Gesundheitsversorgung
Genetic Engineering
Blood Transfusion
Drug Approval
Pain Management