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Primäre ZNS-Lymphome: Ergänzungen zur HIV-Infektion

Giesen, H.J.V.; Arendt, G. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 27 · S. 1 bis 1

Dokument
432983
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Giesen, H.J.V.; Arendt, G.
Ausgabe
Heft 27 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Primäre ZNS-Lymphome sind seltene, aggressive Tumoren, die vor allem bei immungeschwächten Patienten, wie HIV-Infizierten, auftreten. Diese Lymphome entstehen im zentralen Nervensystem und sind häufig mit einer hohen Mortalität verbunden. Bei HIV-Patienten ist das Risiko, ein primäres ZNS-Lymphom zu entwickeln, signifikant erhöht, insbesondere in fortgeschrittenen Stadien der Erkrankung. Die Diagnose erfolgt meist durch bildgebende Verfahren und Biopsien. Die Behandlung umfasst in der Regel Chemotherapie und Strahlentherapie, wobei die Prognose stark von der Immunstatus des Patienten abhängt.

Schlagworte

primäre ZNS-Lymphome HIV-Infektion neurologische Erkrankungen Tumoren Immunsuppression Therapie Lymphoma Primary Central Nervous System HIV Infections Central Nervous System Neoplasms Immunosuppression Antineoplastic Agents Neurologic Manifestations Deutsches Ärzteblatt