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Telemedizin zwischen Vision und Wirklichkeit: Ernüchterung und verhaltener Optimismus

Krüger-Brand, H.E. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 25 · S. 1 bis 1

Dokument
433138
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Krüger-Brand, H.E.
Ausgabe
Heft 25 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

tionäre Behandlung verlängerten, zu einer erheblichen Beeinträchtigung oder zum Tode führten, unerwartete unerwünschte Reaktionen bei neuen Arzneimitteln und bisher unbekannte unerwünschte Arzneimittelwirkungen von bekannten Präparaten. Um die „Attraktivität“ der Meldung zu steigern, sollte es ermöglicht werden, UAW telefonisch oder per Fax zu melden. Das ist bei BfArM und AkdÄ bereits der Fall. Der Anteil der Ärzte (12 Prozent), die per E-Mail melden würden, erscheint zwar auf den ersten

Schlagworte

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