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„Euthanasie„ und ärztliche Beihilfe zum Suizid – Verurteilt: Jack Kevorkian alias „Dr. Death„

Benzenhöfer, U. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 25 · S. 1 bis 1

Dokument
433140
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Benzenhöfer, U.
Ausgabe
Heft 25 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

ack Kevorkian wurde am 28. Mai 1928 in Pontiac (Michigan) als Sohn armenischer Immigranten in bescheidenen Verhältnissen geboren (1, 2, 3). Nach dem Besuch der High School in Pontiac studierte er Medizin an der University of Michigan in Ann Arbor. Er schloß das Studium 1952 erfolgreich ab. 1953/54 leistete er Militärdienst als „Medical Officer“ in Korea. Anschließend spezialisierte er sich im Fach Pathologie. Seinen Spitznamen „Dr. Death“ erhielt er schon Mitte der 50er Jahre im Detroit

Schlagworte

Euthanasie ärztliche Beihilfe Suizid Jack Kevorkian Mord Medizin Pathologie Sterbehilfe Thanatron Mercitron Morbus Alzheimer Kohlenmonoxid Euthanasia Physician-Assisted Suicide Death Ethics