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Vergiftung durch Skorpionstiche

Kleber, J.J.; Wagner, P.P.; Felgenhauer, N.; Kunze, M.; Zilker, T. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 25 · S. 1 bis 1

Dokument
433141
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kleber, J.J.; Wagner, P.P.; Felgenhauer, N.; Kunze, M.; Zilker, T.
Ausgabe
Heft 25 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Skorpionstiche können zu schweren Vergiftungen führen, die je nach Art des Skorpions variieren. Die Symptome reichen von Schmerzen und Schwellungen an der Einstichstelle bis hin zu systemischen Reaktionen wie Atemnot, Herzrhythmusstörungen und neurologischen Störungen. Besonders gefährdet sind Kinder und ältere Menschen. Die Behandlung umfasst in der Regel die Gabe von Schmerzmitteln, Antihistaminika und in schweren Fällen ein Antivenin. Präventive Maßnahmen sind wichtig, um Stiche zu vermeiden, insbesondere in Gebieten mit hoher Skorpionpopulation. Bei Verdacht auf eine Vergiftung sollte

Schlagworte

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