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Steigende Inzidenz des hepatozellulären Karzinoms in den USA

silk · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 22 · S. 1 bis 1

Dokument
433356
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
silk
Ausgabe
Heft 22 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In den letzten zwei Jahrzehnten ist die Inzidenz des hepatozellulären Karzinoms in Nordamerika gestiegen, von 1,4 Fällen pro 100.000 Einwohner (1976-1980) auf 2,4 Fälle (1991-1995). Diese Daten stammen aus neun bevölkerungsbezogenen Krebsregistern der USA. Besonders betroffen sind schwarze Männer, bei denen die Inzidenz von 1991 bis 1995 bei 6,1 pro 100.000 lag, während sie bei weißen Männern 2,8 pro 100.000 betrug. Zudem stieg die Sterblichkeit an hepatozellulären Karzinomen um 41 Prozent, und die Krankenhauseinweisungen aufgrund dieser Diagnose nahmen um 46 Prozent zu. Die altersspezifische

Schlagworte

hepatozelluläres Karzinom Inzidenz Leberzellkarzinom Nordamerika Sterblichkeit Krankenhausaufenthalte schwarze Männer weiße Männer Hepatocellular Carcinoma Incidence Mortality Hospitalization Ethnic Groups Neoplasms Glandular and Epithelial Deutsches Ärzteblatt