CareLit Fachartikel

Gentest ermöglicht Diagnose des Familiären Mittelmeerfiebers

Sudeck, H.; Horstmann, R. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 21 · S. 1 bis 1

Dokument
433416
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Sudeck, H.; Horstmann, R.
Ausgabe
Heft 21 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Familiäres Mittelmeerfieber (FMF) ist eine genetische Erkrankung, die durch wiederkehrende Fieberschübe, akute Peritonitis sowie gelegentlich Pleuritis oder Arthritis gekennzeichnet ist. Die Erkrankung tritt häufig in jüdischen, armenischen und türkischen Familien auf, deren Vorfahren aus dem Mittelmeerraum stammen. Kürzlich wurde ein Gen identifiziert, dessen Mutationen FMF verursachen. Dies ermöglichte die Entwicklung eines Gentests, der FMF erstmals positiv nachweisen kann, anstatt lediglich als Ausschlussdiagnose zu dienen. Der Test ist von großer Bedeutung für die

Schlagworte

Familiäres Mittelmeerfieber genetische Erkrankung Fieberschübe Peritonitis Pleuritis Arthritis Amyloidose Niereninsuffizienz Gentest Diagnose genetische Mutation Mediterranean Fever Amyloidosis Kidney Failure Chronic Genetic Testing