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Deutsches Zentralregister für kindliche Hörstörungen: Haardysplasien beachten

Hornstein, O.P. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 18 · S. 1 bis 1

Dokument
433638
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hornstein, O.P.
Ausgabe
Heft 18 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Autoren betonen die Wichtigkeit, auch seltene Fehlbildungssyndrome, die mit angeborenen Hörstörungen verbunden sind, im Deutschen Zentralregister für kindliche Hörstörungen zu erfassen. Diese Syndrome, die oft sichtbare Anomalien aufweisen, werden häufig früher diagnostiziert als die später erkennbaren Hörstörungen. Besonders relevant sind dermatologische Erbsyndrome mit angeborenem Haarmangel, wie das EEC-Syndrom (Ektodaktylie, Ektodermale Dysplasie, LKG-Spalte) und das KID-Syndrom (Keratitis, ichthyosiforme Erythrodermie, Taubheit). Die Berücksichtigung dieser Syndrome ist entscheidend

Schlagworte

kindliche Hörstörungen Fehlbildungssyndrome Erbsyndrome Haarmangel EEC-Syndrom KID-Syndrom Hearing Disorders Congenital Abnormalities Genetic Syndromes Hair Diseases Ectodermal Dysplasia Deafness Deutsches Ärzteblatt