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Früherkennungsprogramme/Epidemiologie: Testergebnisse richtig interpretieren

Stein, R. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 16 · S. 1 bis 1

Dokument
433778
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Stein, R.
Ausgabe
Heft 16 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

rogramme zur Früherkennung von Krankheiten und zum Risiko-Screening gelten als gesundheitspolitische Aushängeschilder. Je mehr die Möglichkeiten bis hin zur Gendiagnostik wachsen, desto mehr verlieren sie jedoch an Glanz. Denn sehr oft werden die Resultate mißverstanden. Die Ergebnisse von Krankheitsfrüherkennungsprogrammen und epidemiologischen Studien müssen richtig interpretiert und den Untersuchten so erläutert werden, daß sie ihr Risiko zutreffend einschätzen können und nicht

Schlagworte

Früherkennung Epidemiologie Risiko-Screening Testergebnisse Risikoeinschätzung natürliche Häufigkeiten statistisches Denken Kognitionsforschung Ärzte Trisomie 21 Down-Syndrom Gesundheitspsychologie Early Detection of Cancer Epidemiology Risk Assessment Screening