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Meßwertinterpretation in der Osteodensitometrie: T-Wert entscheidend

Minne, H.W.; Pfeifer, M.; Pollähne, W. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 15 · S. 1 bis 1

Dokument
433879
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Minne, H.W.; Pfeifer, M.; Pollähne, W.
Ausgabe
Heft 15 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Autoren streben eine Vereinheitlichung der Interpretation von Meßwerten in der Osteodensitometrie an, was grundsätzlich positiv zu bewerten ist. Dennoch wird in der vorgelegten Arbeit das Ziel nicht erreicht, da sie neue Fragen aufwirft, die für praktizierende Fachärzte wie Orthopäden, Gynäkologen, Internisten und Allgemeinmediziner von Bedeutung sind. Insbesondere wird der T-Wert als entscheidend hervorgehoben, was die Notwendigkeit einer klaren und einheitlichen Richtlinie zur Interpretation von Knochendichtemessungen unterstreicht. Die Arbeit könnte somit eine wertvolle Grundlage

Schlagworte

Osteodensitometrie Meßwertinterpretation Knochendichtemessung T-Wert Orthopädie Gynäkologie Innere Medizin Allgemeinmedizin Bone Density Osteoporosis Diagnostic Imaging Orthopedics Internal Medicine General Practice Deutsches Ärzteblatt