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Mizolastin bei Heuschnupfen: Den Wechsel zu Asthma verhindern

Vetter, C. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 14 · S. 1 bis 1

Dokument
433965
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Vetter, C.
Ausgabe
Heft 14 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A-939 Deutsches Ärzteblatt 96, Heft 14, 9. April 1999 (63) Etwa 30 bis 40 Prozent der Heuschnupfenpatienten entwickeln im weiteren Verlauf ein Asthma bronchiale. Als Grund für den „Etagenwechsel“ nannte Prof. Karl-Christian Bergmann (Bad Lippspringe) die Entwicklung einer bronchialen Hyperreagibilität. Diese läßt sich bereits bei vielen Patienten mit allergischer Rhinitis nachweisen, auch wenn noch kein manifestes Asthma besteht. So reagieren viele Heuschnupfenpatienten mit einem saisonalen

Schlagworte

Mizolastin Heuschnupfen Asthma bronchiale Hyperreagibilität Antihistaminika allergische Rhinitis Leukotriene Urtikaria atopisches Ekzem inflammatorische Prozesse Antihistamines Allergic Rhinitis Urticaria Leukotrienes Dermatitis Atopic