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Screening und Früherkennung des Prostatakarzinoms: Zwischen Szylla und Charybdis

Schmid, H.; Altwein, J.E.; Faul, P.; Wirth, M. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Dokument
434096
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schmid, H.; Altwein, J.E.; Faul, P.; Wirth, M.
Ausgabe
Heft 12 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das Prostatakarzinom zeichnet sich durch hohe Prävalenz und langsamen Verlauf aus, was es zu einem besonderen malignen Tumor macht. Die Herausforderungen bei der Früherkennung liegen in der Unterscheidung zwischen klinisch irrelevanten Karzinomen und solchen, die nicht mehr heilbar sind. Der Nutzen eines (Massen-)Screenings in Bezug auf Morbidität, Mortalität, Kosten und Lebensqualität wird derzeit in prospektiven, randomisierten Studien untersucht. Bis zu deren Ergebnissen sollte die Krebsfrüherkennung individuell und in Absprache mit informierten Patienten erfolgen, wobei eine

Schlagworte

Prostatakarzinom Screening Früherkennung Morbidität Mortalität Therapie Krebsfrüherkennung risikoadaptierte Vorsorge Prostatic Neoplasms Early Detection of Cancer Mortality Morbidity Risk Assessment Deutsches Ärzteblatt