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Schwedische Regierung will Zwangssterilisierte entschädigen

afp; mam · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Dokument
434166
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
afp; mam
Ausgabe
Heft 11 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Aus Bund und Ländern Zahl der tödlichen Arbeitsunfälle sinkt auf Rekordtief SANKT AUGUSTIN. Die Zahl der tödlichen Arbeitsunfälle lag 1998 erstmals unter 1 000. Sie sank gegenüber dem Vorjahr um 3, 3 Prozent auf 971. Das teilte der Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften (HVBG) mit. Die tödlichen Wegeunfälle verringerten sich um sechs Prozent auf 691. Die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle (Arbeitsunfähigkeit von mehr als drei Tagen) ging um 1, 2 Prozent auf 1, 2 Millionen

Schlagworte

Zwangssterilisation Entschädigung Schweden Gesundheitswesen Genitalverstümmelung Berufskrankheit Arbeitsunfälle Sozialschutz Kindersterblichkeit HIV/AIDS Forced Sterilization Compensation Health Services Female Genital Mutilation Occupational Diseases Child Mortality