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Androgenresistenzsyndrome - Klinische und molekulare Grundlagen

Hiort, O.; Holterhus, P.; Sinnecker, G.H.G.; Kruse, K. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 11 · S. 1 bis 1

Dokument
434178
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hiort, O.; Holterhus, P.; Sinnecker, G.H.G.; Kruse, K.
Ausgabe
Heft 11 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Androgenresistenzsyndrome sind Störungen, die die Entwicklung männlicher Geschlechtsmerkmale beeinträchtigen, obwohl eine normale Testosteronproduktion im Hoden vorliegt. Diese Störungen können auf Enzymdefekte, wie eine unzureichende Umwandlung von Testosteron in das potentere Dihydrotestosteron, zurückzuführen sein. Häufiger sind jedoch Defekte im Androgenrezeptor, der für die Wirkung der Androgene verantwortlich ist. Die molekulargenetische Analyse von Mutationen in den Genen für das 5a-Reduktase-Enzym und den Androgenrezeptor spielt eine entscheidende Rolle in der Differentialdiagnostik

Schlagworte

Androgenresistenzsyndrome männliche Geschlechtsmerkmale Testosteronbiosynthese Enzymdefekt Dihydrotestosteron Androgenrezeptor molekulargenetische Analyse intersexuelles Genitale Androgens Receptors Androgen Intersex Conditions Genetic Mutations Testosterone Dihydrotestosterone Deutsches Ärzteblatt